Am Freitag, dem 13.08.2010 versammelte sich der Vorstand der Jungliberalen Aktion Erzgebirge zur Vorstandssitzung in der Kreisgeschäftsstelle der FDP Erzgebirge in Annaberg- Buchholz. Auf dieser wurde vor allem über die Lage innerhalb der politischen Jugendorganisation Jungliberale Aktion Erzgebirge gesprochen, so wurde unter anderem die Aktionsplanung in den Regionalverbänden Westerzgebirge und Mittelerzgebirge voran getrieben. Der Regionalverband Westerzgebirge wird am Wochenende weitere Aktionen gegen Silberberg, unter anderem Schneeberg durchführen. Der Regionalverband Mittelerzgebirge wird im kommenden Monat September zudem mit Ständen in den Städten des Regionalverbandsgebietes zur Information der Bürger zur Verfügung stehen. Zudem konnten noch neue Werbematerialien unter den Vorstandsmitgliedern und anwesenden Gästen vorgestellt werden.
Der Regionalverband Westerzgebirge veranstaltete Ende Juli 2 Aktionen gegen die Einheitsstadt Silberberg in Lößnitz und Aue. Demnächst sind Schneeberg und Bad Schlema Station der Aktionen. Die Jungen Liberalen stehen für die Wahrung der kommunalen Vielfalt und der Eigentümlichkeiten eines jeden Ortes. Für den Fall, dass es doch zur Entscheidung kommt, fordern die JuliAner einen Volksentscheid. Nach der bisherigen Bürgerbefragung während der ersten Aktionen war die überwiegende Mehrheit der Befragten dagegen. Weitere Informationen gibt es unter www.julia-westerzgebirge.de.
Die neue Ausgabe des Newsletters der JuliA Erzgebirge ist online.
Die Jungliberale Aktion Erzgebirge unterstützt die Initiative aus Seiffen, eine Massenpetition an das Europäische Parlament zu richten, in der es um die grenzüberschreitende Luftverschmutzung aus Tschechien geht. Bitte unterstützen sie die Initiative unter www.erzgebirgsluft.eu. Weitere Informationen erhalten Sie im Erzgebirgsbüro Olbernhau, Grünthaler Str. 63, 09526 Olbernhau, Tel.: 037360 / 79 3 26.
Schwarzenberg / Bonn. Die Jungliberale Aktion Erzgebirge hat sich auf dem Bundeskongress der Jungen Liberalen am vergangenen Wochenende in Bonn mit ihrem Antrag nach Einführung des Straftatbestandes der "Datenhehlerei" durchsetzen können. Anlass für den inhaltlichen Entwurf waren diverse Ankäufe illegal erlangter Datensätze angeblicher "Steuersünder" durch deutsche Behörden. Dazu sagte der Programmatiker der JuliA Erzgebirge, Karsten Gröger: "Wir freuen uns außerordentlich, dass unser Bundesverband uns in dieser wichtigen Frage inhaltlich folgt. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Rechtsstaat. Wir sind der festen Überzeugung, dass es mit rechtsstaatlichen Grundprinzipien unvereinbar ist, wenn unser Auslandsgeheimdienst kriminellen Dritten, die Bankhäusern und Geldinstituten auf rechtswidrige Art und Weise Datensätze stehlen, Steuergelder dafür zahlt, dass unsere Behörden wiederum die Steuerpflicht unserer Bürger durchsetzen können. So wie jeder als Hehler bestraft wird, der gestohlene Sachen kauft, so muss auch derjenige bestraft werden, der sich unrechtmäßig erlangte Daten verschafft - erst recht, wenn es sich um einen Amtsträger handelt."
Neben der inhaltlichen Debatte stand auch die Neuwahl des Bundesvorstandes auf dem Programm. Neuer Vorsitzender ist Lasse Becker aus dem Landesverband Hessen. Der sächsische Jungliberale Christoph Blödner wurde zum neuen Bundesschatzmeister der FDP-nahen Jugendorganisation gewählt.
Am gestrigen Samstag, den 20.03.2010 versammelten sich die Mitglieder der JuliA MEK in Olbernhau, Grünthaler Straße 63 zum Außerordentlichen Ortskongress. Auf diesem schlossen sich die Mitglieder der Altlandkreise Mittleres Erzgebirge und Annaberg zur Jungliberalen Aktion Mittelerzgebirge zusammen. Zügig wurde dieser Punkt auf der Tagesordnung beschlossen und es kam zur Wahl eines neuen Vorstandes des Regionalverbandes Mittelerzgebirge. Als Vorsitzender wurde der 21- jährige Student Sebastian Lehmann gewählt. Ihm zur Seite stehen in Zukunft Jenny Lindemann, 16 als Stellvertreterin für Programmatik und Patrick Händel, 30 als Stellvertreter für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. "Mit dieser neuen starken Struktur der JuliA Erzgebirge, mit zwei neuen Regionalverbänden, können wir in Zukunft noch besser und effizienter Arbeiten", resümierte Regionalvorsitzender Sebastian Lehmann nach Ende des Kongresses zufrieden.
Im Anschluss des Kreißkongresses der JuliA ERZ trafen sich am gestigen Samstag noch die Mitglieder der JuliA Aue- Schwarzenberg und die Mitglieder der JuliA Erzgebirge im Altlandkreis Stollberg in Zwönitz. Auf der Tagesordnung stand die Vereinigung dieser beiden Gebiete zur JuliA Westerzgebirge. Dieser Punkt in der Beratung der Satzungsänderungsanträge wurde dann auch relativ zügig beschlossen. So wird es in Zukunft einen Regionalverband JuliA Westerzgebirge geben. Geführt wird der Verband von Karsten Gröger, seine Stellvertreter sind Priscilla Werner, im Bereich Programmatik und Christian Hertig, im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Mehr Informationen zur Gründung der JuliA Westerzgebirge finden Sie unter www.julia-asz.de.
Am gestrigen Samstag trafen sich zahlreiche Mitglieder der JuliA Erzgebirge in Zwönitz im Brauerei- Gasthof. Bei etlichen anwesenden Gästen konnte der Kongress fast pünktlich um 14. 00 Uhr begonnen werden. Nach der Begrüßung durch unseren Vorsitzenden Florian Endt kam es dann zur Beratung von Satzungsänderungsanträgen. Bei dieser Beratung wurde unter anderem die neue Struktur der JuliA Erzgebirge besiegelt, es wird in Zukunft Regionalverbände geben. Zudem wurde das Amt des stellvertretenden Kreisvorsitzenden für Organisation geschaffen, dafür wurde die Zahl der Beisitzer auf zwei abgesenkt.
Nach der Entlastung des alten Kreisvorstandes kam es dann zur Wahl eines Neuen. Der Verband wird wiederrum vom 22- jährigen Studenten Florian Endt geführt, nun schon in der 4. Amtszeit. Seine Stellvertreter sind abermals Karsten Gröger (22, Student), im Bereich Programmatik und Sebastian Lehmann (21, Student), im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Das neu geschaffene Amt des stellvertretenden Kreisvorsitzenden für Organisation besetzt Priscilla Werner (20, Studentin) aus Stollberg. Als Kreisschatzmeister wurde Christian Hertig (21, Azubi) im Amt bestätigt. Als Beisitzer wurden Lydia Dötschel und Thomas Fuchs gewählt. "Wir haben erneut ein schlagkräftiges Team aufgestellt, was sich auch nach dem erfolgreichen Wahljahr 2009 wieder für die Belange der Jugend im Erzgebirge einsetzen wird", war Kreisvorsitzender Florian Endt überzeugt.
Im Anschluss an die Wahl wurden noch zahlreiche Sachanträge beraten. Die JuliA Erzgebirge fordert darin unter anderem eine bessere Anbindung der Kreishauptstadt Annaberg an die A72. Zudem fordert die JuliA ERZ die Verbietung der betäubungslosen Schweinekastration. Ein weiterer wichtiger Punkt für die Jungliberalen im Erzgebirge ist die Errichtung eines Petitionsausschusses für das Erzgebirge. So könnten sich die Bürgerinnen und Bürger unseres Landkreises mit Bitten und Beschwerden an ihre gewählten Kreisräte wenden.
Am Wochenende fand der Landeskongress der JuliA Sachsen im Wasserschloss Klaffenbach statt. Nach dem Beginn mit einigen Grußworten, unter anderem von Andreas Schmalfuß MdL, fand der Hauptteil des Kongresses, die Wahl des Landesvorstandes auf dem Programm. Das Team wird abermals von Marcus Viefeld aus Leipzig angeführt, ihm zur Seite stehen Sven Herbst (Stellvertreter für Organisation), Christian Klauss (Stellvertreter für Programmatik) und Constantin Eckner (Stellvertreter für Presse und Öffentlichkeitsarbeit). Um die Finanzen kümmert sich in bewährter Art und Weise Falk Illing aus Chemnitz. Teil des Landesvorstandes ist wiederrum Lydia Dötschel aus dem Kreisverband Erzgebirge als Beisitzerin. Sie wurde im ersten Wahlgang mit absoluter Mehrheit gewählt und ist in Zukunft im Bereich Kommunikation und Vernetzung tätig. "Mit Lydia Dötschel hat der Kreisverband der JuliA Erzgebirge wieder eine Stimme im Landesvorstand und kann seine Interesse direkt in diesem vertreten", so Kreisvorsitzender Endt.
Am gestrigen Samstag, den 30.01.2010 versammelte sich der Vorstand der JuliA Erzgebirge im Hotel "Hoher Hahn" in Schwarzenberg. Trotz der winterlichen Verhältnisse konnte fast pünktlich um 16.00 Uhr mit Punkt 1 der Tagesordnung begonnen werden. Neben Berichten von unserem Kreisschatzmeister Christian Hertig über die Finanz- und Mitgliederentwicklung, welche sich sehr positiv gestaltet, ging es vor allem um die Vorbereitung des Landeskongresses der JuliA Sachsen. Es ging dabei vor allem um Anträge, welche im Landeskongress eingebracht werden sollen.
Hauptpunkt der Vorstandssitzung war aber eine Neustrukturierung des Kreisverbandes. In Zukunft wird es im Kreis Erzgebirge zwei große Regionalverbände der JuliA Erzgebirge geben. Diese werden auf Grundlage der zwei bestehenden Ortsverbände, Aue-Schwarzenberg und Mittleres Erzgebirge gegründet. "Mit dieser zukünftigen neuen Strukturierung in zwei Regionalverbände ist die JuliA Erzgebirge noch effektiver aufgestellt", so Kreisvorsitzender Florian Endt.
Im Anschluss an die Kreisvorstandssitzung fand der alljährliche Neujahrsempfang der JuliA Aue- Schwarzenberg statt. Trotz der beschwerlichen Anfahrt konnten viele Gäste begrüßt werden. Kurz nach 18.00 Uhr begann dann der Neujahrsempfang mit ein paar kurzen Grußworten. Im Hauptteil der Veranstaltung referierte der Petitionsausschussvorsitzende im Sächsichen Landtag Tino Günther über seine Arbeit. Einen ausführlichen Bericht über den Neujahresempfang finden Sie unter www.julia-asz.de.
Viele Mitglieder der JuliA Sachsen zog es am 4. Oktober in das nordsächsische Dahlen. Nachdem dort bereits seit dem 2. Oktober ein Jugendpolitisches Seminar stattfand, trafen sich die Jungliberalen aus Sachsen zu ihrem 46. Landeskongress. Prominente Gäste waren dieses mal Europaabgeordneter Holger Krahmer, der FDP-Generalsekretär von Sachsen, Torsten Herbst, sowie der frisch ernannte Stellv. Ministerpräsident und Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Sven Morlok. Auch der Stellv. Landesvorsitzende der Thüringer JuLis Felix Rösel und die frisch gewählte sächsische Landtagsabgeordnete Isabell Siebert gaben sich die Ehre. Großes Thema war nochmal die Auswertung des vergangenen Wahlkampfs und die Bedeutung der Jungen Liberalen von Sachsen für den Ausgang der Wahl.
Zwischendurch fanden die Nachwahl eines Beisitzers und die Bundeskongressdelegiertenwahlen statt. In den Landesvorstand wurde für den ausgeschiedenen Vincent Zimmer der Ex-Münchener Rudi Ascherl vom KV Leipzig gewählt. Er setzte sich gegen Irmelin Herzog aus Dresden durch, die im Gegensatz zur ersten Bundeskongressdelegierten gewählt wurde. Weitere Delegierte sind der Landesvorsitzende Marcus Viefeld, Christian Klauss, Christoph Blödner, Anja Birnbaum und Alexander Hausmann. Die Kandidatin der JuliA Erzgebirge Lydia Dötschel verpasste knapp einen Delegiertenposten und wird als Ersatzdelegierte zur Verfügung stellen.
Programmatisch beschloss man u.a. eine Reform des geistigen Eigentums und die Bekämpfung des Ärztemangels in Deutschland, sprach sich aber auch für einen Europäischen Staatenbund statt eines Euroöpäischen Bundesstaates aus. Außerdem Beschloss der Landeskongress den Antrag der Jungliberalen Aktion Erzgebirge "Nein zur Internetzensur" und fordert die Änderung des Wahlrechts im Landtag und der Kommunalebene. Insgesamt war es ein sehr ergiebiger Kongress und er zeigt, dass mit Ende der Wahlkämpfe nicht schluss ist, für die Freiheit einzustehen.
Vielen Dank an alle Wähler muss man verkünden, denn sie haben der FDP zum höchsten Bundestagswahlergebnis seit Gründung der BRD verholfen. Und ganz nebenbei wurde das Ziel, eine Regierung mit der Union zu gründen erreicht. CDU, CSU und FDP erreichen zusammen selbst ohne die umstrittenen Überhangmandate eine ausreichende Mehrheit im neuen 17. Bundestag. Bundeskanzlerin Angela Merkel wird zukünftig mit dem FDP-Vorsitzenden und zukünftigen Vizekanzler Guido Westerwelle an einem Kabinettstisch sitzen.
In Brandenburg und Schleswig-Holstein wurde zusätzlich der Landtag neu gewählt und auch hier konnten die Liberalen große Erfolge erzielen.
In Brandenburg wird man nun nach 15 Jahren außerparlamentarischer Arbeit wieder im Landtag sitzen. In der Oppositionsrolle wird man nun die Regierungsarbeit unter Matthias Platzeck kontrollieren, mit wem auch immer er koalieren wird.
In Schleswig-Holstein wird sich mit 3 Stimmen Mehrheit noch eine Bürgerliche Koalition aus CDU und FDP bilden, damit wurde auch dort ein hervorragendes Ziel erreicht. Unter der Leitung von Peter-Harry Carstensen wird nach 4 Jahren Streitkoalition wieder konstruktive Regierungsarbeit geleistet werden.
Die Jungen Liberalen aus dem Erzgebirge gratulieren und wünschen alle gewählten Abgeordneten viel Erfolg bei ihrer Arbeit.
1989 - 2004 - 2009
Zum Ende der DDR vereinigten sich verschiedene liberale Jugendorganisationen zum ostdeutschen liberalen Jugendverband, der Jungliberalen Aktion als Alternative zur Freiden Demokratischen Jugend der SED. 1990 schließlich schloss sich die JuliA dem Westdeutschen Bundesverband JuLis auf dem Vereinigungskongress im Reichstagsgebäude in Berlin an.
Den ostdeutschen Landesverbänden wurde es überlassen, ihren alten Namen als Identität zu behalten. Heute besitzt als einziger der Sächsische Landesverband diesen Namen und einige Kreisverbände im Freistaat.
2004 schlossen sich die Jungliberalen der Regionen Freiberg und Mittleres Erzgebirge dann zum Kreisverband JuliA Erzgebirge zusammen, welcher die Altkreise Annaberg, Aue-Schwarzenberg, Freiberg, Mittleres Erzgebirge und Stollberg umfasste und als Vorbild für eine Kreisreform dienen sollte. Gründungsvorsitzender wurde der Seiffener Andreas Rudolph.
Nach nur einem Jahr Amtszeit stand ein Wechsel im Vorsitzamt an und Robert Scholz aus Oberlochmühle bekam von den Mitgliedern gegen mehrere Kandidaten das Vertrauen. In seiner Amtszeit stand vor allem die Mitgliedergewinnung in den westlichen Regionen Aue-Schwarzenberg und Annaberg auf dem Programm, was nicht zuletzt durch die Gründung des ersten sächsischen Ortsverbandes Aue-Schwarzenberg 2005 erreicht wurde. Programmatische Forderungen in seiner zweijährigen Amtszeit waren u.a. eine Vereinfachung des Organspendegesetzes und die Zulassung politischer Jugendorganisationen an Schulen. Außerdem wurde auf dem Schwarzenberger Ostermarkt die Aktion "Heute schon an morgen denken" durchgeführt.
Nachdem die Aktivität zu wünschen übrig ließ übernahm der damals in Oberscheibe wohnhafte Florian Endt 2007 den Vorsitz des Kreisverbandes, zugleich spalteten sich die Mitglieder des Altkreises Freiberg aufgrund der angekündigten Kreisgebietsreform ab. Mit Florian Endt kam ein neuer Schwung in die Arbeit des Kreisverbandes, so z.B. die Sommertour 2007 und die Ausweitung der Programmatik. Viele neue Werbemittel wurden seitdem angeschafft und die finanzielle Situation des Kreisverbandes stabilisierte sich. Die JuliA Erzgebirge etablierte sich als erfolgreichster Flächenverband innerhalb des Landesverbandes Sachsen.
In den Jahren 2008 und 2009 trug die Erzgebirgsjugend der Liberalen sehr zu den guten Ergebnis der Freien Demokraten in allen Wahlen bei. 2009 schließlich gründete sich nach Aue-Schwarzenberg der zweite sächsische Ortsverband in der Region des Mittleren Erzgebirges.
Die Jungliberalen des Erzgebirges werden auch in Zukunft die Interessen der Freiheit im Erzgebirge verteidigen und für die Zukunft der Jugend arbeiten.
Nun kann der Bundeswahlkampf beginnen. Die Landtage in Sachsen, dem Saarland und Thüringen wurden gewählt. Die Ergebnisse wurden z.T. erwartet oder waren überraschend. Fakt ist auf jeden Fall, dass die Liberalen in allen 3 Ländern sehr gut zulegen konnte und auch in Thüringen wieder im Landtag vertreten ist. Verlierer in Thüringen und dem Saarland ist hingegen die Union, die ihre Alleinregierungen verloren hat und um die weitere Regierungsbeteiligung fast schon zittern muss, wenn sich das Schreckgespenst Rot-Rot-Grün bewahrheiten sollte! Aus Protest konnten die Linken in beiden Ländern zulegen, was die Regierungsbildung ziemlich erschwert.
In unserem schönen Freistaat Sachsen hingegen stehen die Zeichen auf Schwarz-Gelb. Extremen Gedankengut von Links und Rechts wurde eine Absage erteilt, die Bürgerliche Mitte wurde gewählt. Die FDP ist nun der "Volkspartei" SPD gleichwertig. Union und Liberale erreichen zusammen ein bequeme Mehrheit von über 50%. Es bleibt nur zu sagen Danke Sachsen.
Erfreulich ist das Ergebnis des Jungliberalen Direktkandidaten Christian Seidel in Stollberg, welcher aus dem nichts 9,4% in den Erststimmen erreichte. Herzlichen Glückwunsch von Seiten der JuliA Erzgebirge.
Nächste Etappe ist dann die Bundestagswahl am 27. September. Wir stehen für ein Regierungsbündnis aus CDU/CSU und FDP und werden als Jungliberale aktiv den Wahlkampf mitgestalten. Bitte gehen Sie wählen!
Am Samstag, den 22. August 2009 trafen sich in Olbernhau zahlreiche Mitglieder der JuliA Erzgebirge zur Gründung des zweiten Ortsverbandes, der JuliA MEK. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden Florian Endt folgte ein Grußwort Tino Günthers, welcher uns nocheinmal für den Wahlkampfendspurt anspornte. Nach einer kurzen Beratung über die Satzung wurde diese dann auch einstimmig beschlossen.
Den Ortsverband führen wird in Zukunft Sebastian Lehmann (20, Student) als Vorsitzender, ihm zur Seite stehen zwei Stellvertreter, Frederic Günther (23, Student) und Jenny Lindemann (16, Schülerin). "Mit diesem zweiten Ortsverband innerhalb der JuliA Erzgebirge können wir die Arbeit der Jungliberalen Aktion Erzgebirge in Zukunft noch besser unterstützen und begleiten", äußerte sich Ortsvorsitzender Sebastian Lehmann zufrieden.
Am gestrigen Samstag, den 18. Juli 2009 trafen sich die Mitglieder der Jungliberalen Aktion Erzgebirge in der m`arena in Marienberg um ihren 11. Kreiskongress zu veranstalten. Es versammelten sich eine Reihe von Mitgliedern und Gästen, darunter Ehrenvorsitzender Tino Günther, sowie die Ortsverbandsvorsitzende der FDP Marienberg, Astrid Neubauer. Nach der Begrüßung durch unseren Kreisvorsitzenden Florian Endt, einigen Formalien, einem kurzen Exkurs zu dem 5- jährigen Bestehen der JuliA Erzgebirge, begann auf diesem eher programmatischen Kongress die Beratung von Sachanträgen.
Neben dem Bekenntnis zur Atomkraft, wurde die Abschaffung der Sommerzeit gefordert. Es soll keine gesetzlich festgelegten Löhne und keine Verschärfung des Waffenrechts geben. Außerdem soll die Altersbeschränkung in Solarien, welche bei 18 Jahren liegt, wieder aufgehoben werden. Besonderes Augemerk liegt für die Mitglieder der JuliA Erzgebirge aber in der Überprüfung von Angestellten im öffentlichen Dienst auf Stasivergangenheit, insbesondere auch im Westen. "Diese Angelegenheit schien uns sehr wichtig, es als Jungliberaler Verband zu fordern", so Kreisvorsitzender Endt.
Am Ende des Kongresses wurde noch auf verschiedene Veranstaltungen aufmerksam gemacht, wo besonders die offizielle Wahlkampferöffnung der FDP am 3.08.2009 in der Stadthalle Marienberg und der Empfang von Rainer Brüderle am 21.07.2009 in Schwarzenberg zu erwähnen wäre. Insgesamt war dieser Kongress ein Erfolg, was auch abschließend vom Kreisvorsitzenden so resümiert wurde, "wir können mit dem heutigen Kongress sehr zufrieden sein, es wurde diskutiert, geändert, verworfen und beschlossen, so dass die JuliA Erzgebirge mit neuen Themen programmatisch bestens aufgestellt ist."
Am 18. Juli treffen sich die erzgebirgischen Jungliberalen zu ihrem 11. Kreiskongress. Weitere Informationen finden sie hier.
Eingeladen vom Partnerverband JuLis Hannover-Land reisten Florian und Christian wiedereinmal ins Hannoveraner Land, genauer gesagt nach Neustadt am Rübenberge. Hier organisierten die JuLis ihr traditionelles Sommerfest. Als prominente Gäste konnen Bundestagskandidat Thomas Iseke und der Niedersächsische Wirtschaftsminister und Stellv. Ministerpräsident Dr. Philipp Rösler begrüßt werden.
Nachdem Andreas Gläfke, Kreisvorsitzender JuLis Hannover-Land, die Gäste begrüßte berichtete Thomas Iseke von seiner Kandidatur für den Bundestag und über seine politischen Ziele. Danach durfte Florian für das Erzgebirge ein kurzes Grußwort halten, wo er deutlich über die "Gefahr von Links" sprach, die es genauso zu behandeln gilt wie die Rechten. Den Abschluss des offiziellen Teils bildete Philipp Rösler. Er sprach über landespolitische Themen, sowie über die bevorstehenden Wahlen und stellte die Wichtigkeit der Politischen Jugend allgemein in den Vordergrund, denn sie sind die Politiker von morgen.
Im Anschluss konnten im lockeren Gespräch weitere Themen diskutiert werden.
Am nächsten Tag wurden die Erzgebirgler dann noch zum weltgrößten Schützenfest in Hannover eingeladen, wobei mehrere Meter Lütje Lake ihren Weg in die Körper fanden.
Gerne laden wir die Hannoveraner dann wieder zum traditionellen Neujahrsempfang 2010, organisiert vom Ortsverband ASZ, im Gegenzug ein.
Am Samstag, dem 30. Mai 2009 führten wir erneut unsere "Fensteraktion" durch, diesmal auf dem Annaberg- Buchholzer Marktplatz. Mit dabei waren Lydia, Florian, Christian H., Christian S. und Sebastian. Um 13.00 Uhr begann dann bei nasskaltem Wetter unsere Aktion, an der trotz des Wetters zahlreiche Bürgerinnen und Bürger teilnahmen. Das auf dem Markt aufgestellte Fenster wurde genutzt, um Geld daraus zu werfen, wodurch sich die Meinung vieler Menschen zur großen Koalition in Deutschland zeigte. Florian Endt dazu: "Wir hatten heute sicher nicht den schönsten Tag im Jahr, dennoch nahmen sehr viele Menschen an unserer "Fensteraktion" teil, was uns allen zeigt, dass die Menschen mit der Arbeit der großen Koalition sehr unzufrieden sind."
Im Anschluss an diese Aktion fand im Büro auf der Wolkensteiner Straße die Vorstandssitzung statt. Nach dem Finanz- und Pressebericht wurden vor allem die Aktionen der JuliA Erzgebirge ausgewertet und neue Veranstaltungen geplant. Die "Fensteraktion" soll auch in anderen Städten des Erzgebirges stattfinden. Des Weiteren wird der nächste Kreiskongress vorraussichtlich Ende Juli in Marienberg abgehalten.
Bilder der Aktion finden Sie hier.
Am 9. Mai trafen sich die sächsischen Liberalen, mit dabei Lydia, Florian und Christian von der JuliA Erzgebirge, in Markranstädt zur Neuwahl des Landesvorstandes und um offiziell in den Wahlkampf zu starten. Dies geschah wie in gewohnter Weise bei herrlichem Sonnenschein, wodurch die Stimmung auf dem Parteitag auch sehr entspannt wirkte.
Mit 91 % wurde Holger Zastrow erneut zum Landesvorsitzenden der sächsischen Liberalen gewählt. Ihm zur Seite stehen erneut Generalsekretär Thorsten Herbst und seine Stellvertreter Prof. Andreas Schmalfuß, Tino Günther und Dr. Jürgen Martens, sowie Schatzmeister Sven Morlok.
Des Weiteren ergänzen Dr. Anita Maaß, Nico Tippelt, Sandra Jäschke, Kristin Schütz, Anja Jonas, Holger Krahmer, Hannelore Döscher, Kerstin Arndt, Reiner Deutschmann, Benjamin Karabinski, Andre Ludwig, Martin Treeck und Norbert Bläsner als Beisitzer den neuen Vorstand. Die Jungliberalen im Erzgebirge wünschen allen gewählten viel Erfolg für die kommenden 2 Jahre.
Des Weiteren beschlossen die Delegierten einen Wahlaufruf zur Kommunalwahl, zu der 1837 Liberale in 247 Städten und Gemeinden antreten werden, die meisten davon im Erzgebirge.
Auch beschloss man den Jungliberalen Antrag, der sich mit dem Paintball-Verbot beschäftigte. Mit überwältigender Mehrheit sprachen sich die Anwesenden gegen das Verbot aus und bekräftigten somit die Forderung der Jugend.
Eine Stellungnahme des Ortsverbandes Aue-Schwarzenberg unter anderem zu diesem Thema, sowie zu weiteren Verbotsbestrebungen der Großen Koalition mit der Sperrung von Internetseiten finden sie unter www.julia-asz.de.
Hier finden Sie auch die in der Stellungnahme benannte Petition gegen die Sperrung von Internetseiten in der aktuellen Kinderpornografie-Debatte zum Schutz der Informationsfreiheit.
Am Samstag, den 2. Mai 2009 führte die Jungliberale Aktion Erzgebirge ihre Fensteraktion durch. Mit einem Fenster und ein wenig Spielgeld bewaffnet versammelte sich die JuliA Erzgebirge um 10.00 Uhr auf den Marktplatz in Schwarzenberg.
Donnerstag, 9.April 2009, 18 Uhr: so voll war der Konferenzraum der Kreisgeschäftsstelle zu einer Kreisvorstandssitzung der JuliA Erzgebirge noch nie. Seit dem letzten Kreiskongress hat sich spürbar etwas geändert: viele neue Gesichter, viele neue Ideen, Aufbruchsstimmung.
Dieses neue Team brennt darauf, etwas zu bewegen - will raus in den Wahlkampf, Flagge zeigen für die Freiheit.
Und so ging auch alles ganz schnell. Nur etwa eine Stunde dauerte es, da waren die Aufgaben innerhalb des neuen Kreisvorstandes geklärt. Lydia kümmert sich um den neuen Bereich Web 2.0 und arbeitet an Werbemitteln, Christian und René kümmern sich um die Planung von Aktionen. René wird außerdem Programmatiker Karsten bei seiner Arbeit unterstützen.
Neben dem Wahlkampf im Superwahljahr 2009 wird sich der Kreisverband stark mit den neuen Möglichkeiten im Web 2.0 beschäftigen und in Sachen Werbemittel/Standpräsentation zulegen. Im Sommer wird es einen gesonderten programmtischen Kreiskongress geben und Mitte Mai erscheint die erste Ausgabe des dann wiederbelebten Kreisverbandsnewsletters. Außerdem ist noch für dieses Jahr die Gründung eines zweiten Ortsverbandes im Raum des Altlandkreises Mittleres Erzgebirge geplant.
"Es scheint mir, als mache die JuliA Erzgebirge momentan eine Phase der Runderneuerung durch, im positiven Sinne. Der Raum ist voll von Motivation und Ideen, die Dinge anzupacken. Ich glaube, die JuliA Erzgebirge von heute wird es so bald nicht mehr geben - der 10.Kreiskongress markiert einen Übergang. Die Gründerjahre sind vorbei, der Verband ist erwachsen und selbstbewusst geworden." so unser Kreisvorsitzender Florian.
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Jungliberale Aktion und Junge Union protestierten am
gestrigen Samstag vor den Toren der Werkstätten Hellerau in Dresden gegen
eine Konferenz der Partei DIE LINKE unter dem Titel „Wir sind das Volk“. Wie
bereits berichtet wurde, möchte die Linkspartei mit 20 Thesen die Friedliche
Revolution 1989 zu ihren Gunsten interpretieren.
„Mit unserem Protest wollten wir ein klares Zeichen gegen die
Geschichtsverfälschung der LINKEN setzen. In unseren Augen möchten
Sozialisten und Kommunisten mit ihren fragwürdigen Thesen ihr Gewissen
reinwaschen“, sagte Marcus Viefeld, Vorsitzender der Jungliberalen Aktion
Sachsen, am Samstag in Dresden.
Rund 70 Demonstranten der beiden Jugendorganisationen nahmen am Protest
teil. Mitglieder der Jungliberalen Aktion verteilten vor dem Konferenzort
unter anderem bildende Geschichtslektüre und gedachten den Mauertoten in der
DDR.
Negativer Höhepunkt war eine Aussage eines Konferenzteilnehmers der LINKEN,
der einigen Jungliberalen mit folgenden Worten begegnete: „Wenn die Stasi
richtig gearbeitet hätte, dann würde es euch heute nicht geben.“
„Die LINKE zeigte mit dieser Veranstaltung ihr wahres Gesicht. Sie ist eine
Ansammlung von Demokratiefeinden und steckt ideologisch im letzten
Jahrhundert fest“, so Viefeld.
Bemerkenswert war auch der Auftritt vom SPD-Landtagsabgeordneten Karl Nolle,
welcher auf Seiten der LINKEN in bewährter Art und Weise gegen das
bürgerliche Lager wetterte.
„Im Stile einer Andrea Ypsilanti kuschelt Nolle mit der Linkspartei. Es ist
schon erstaunlich, dass gerade er bei einer solchen Veranstaltung Sympathien
bei den LINKEN sucht. Wahrscheinlich hat Karl Nolle jegliche politische
Prinzipien verloren und ist nun auch der Auffassung, dass die DDR kein
Unrechtsstaat war“, meint Marcus Viefeld abschließend.
Mit dem Zitat "Zeig den anderen, wo WUMS fehlt! Setz das Moos-Graffiti an die Wände!" ruft die grüne Partei öffentlich auf ihrer Internetseite ihre Anhänger dazu auf, Gebäude und Plätze im Rahmen ihrer "WUMS-Kampagne" zu verunreinigen. Das ist nicht mehr und nicht weniger als ein Skandal!
Wir Jungliberale haben viel Verständnis für öffentlichkeitswirksame Aktionen, aber irgendwo ist auch eine Grenze erreicht. Wir sind für Stadtbilder ohne wilde Schmierereien, für saubere Städte und Dörfer!
Mit WUMS stellen sich die Grünen auf eine Stufe mit den Schmierfinken aus der illegalen Graffiti-Szene und disqualifizieren sich als ernst zu nehmende politische Kraft in Deutschland.
Das sind nicht die Methoden von Parteien, die auch nur einen Funken Anstand und Respekt gegenüber fremden Eigentum in sich tragen.
Mehr Infos über die Schmier-Aktion WUMS finden sie hier.
Am 23. März trafen sich die Mitglieder der JuliA Erzgebirge im Hotel "Am hohen Hahn" in Schwarzenberg/Bermsgrün zu ihrem 10. Kreiskongress. Grund waren die vorgezogenen Neuwahlen des Kreisvorstandes, was aufgrund des Rücktrittes des bisherigen Pressesprechers nötig wurde.
Florian Endt (21, aus Annaberg-Buchholz) wurde mit überwältigender Mehrheit erneut zum Vorsitzenden gewählt und bekam damit das Vertrauen der Mitglieder ausgesprochen.
Als seine Stellvertreter wurden Karsten Gröger (Programmatik, 21, aus Schwarzenberg) und Sebastian Lehmann (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 20, aus Pobershau) gewählt.
Der Schatzmeister wird auch das kommende Jahr Christian Hertig (21, aus Schwarzenberg) sein.
Den Vorstand komplettieren als Beisitzer Lydia Dötschel (21, aus Schwarzenberg), Christian Seidel (20, aus Burkhardtsdorf) und René Lormis (23, aus Jahnsdorf).
Die Rechnungsprüfung wird weiterhin Annemarie Flade (18, aus Olbernhau) durchführen.
Außerdem sprach sich der Kongress einstimmig für die Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft in der Industrie- und Handelskammer aus.
Durch eine Neumitgliedaufnahme konnten wir auch erneut Zuwachs bekommen.
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Auf ihrem 38. Bundeskongress, diesmal im schönen Dresden, haben die Delegierten, darunter auch unsere sächsischen Vertreter, den neuen Bundesvorstand gewählt.
Mit 86,3% wurde der bisherige und neue Bundesvorsitzende, Johannes Vogel aus Nordrhein-Westfalen, wiedergewählt.
Ihm zur Seite stehen als Stellvertreter Christine Schulze-Grotkopp (Organisation) aus Schleswig-Holstein, Florian Berg (Programmatik) aus Baden-Würrtemberg und Nils Droske (Presse) aus Berlin.
Schatzmeister wurde erneut mit dem besten Stimmenergebnis Matthias Wieneke aus Bremen.
Beisitzer für das nächste Jahr sind Julia Hesse (International Officer), Jan Krawitz, Florian Bernschneider, Johannes Wolf, Jörg Winschinski und Laura Betz.
Der neue Ombudsmann ist Moritz Kracht, der vor einigen Jahren aktiv im Bundesvorstand mitgewirkt hat. Er wird die Umsetzung der Beschlüsse des Bundeskongresses und die Zusammenarbeit mit der FDP kontrollieren.
Die JuliA Erzgebirge wünscht dem neuen Bundesvorstand viel Kraft und Erfolg im kommenden Wahljahr.
Am Morgen des 28.Februars trafen sich die Mitglieder unseres Kreisverbandes um die Aktivitäten für 2009 zu planen und Arbeitsschwerpunkte festzulegen. "Ziel muss es sein, die Freie Demokratische Partei in ihrem Wahlkampf so gut es geht zu unterstützen, ohne dabei aber die eigenen Aktivitäten zu vernachlässigen - schließlich sind die Jungen Liberalen ein eigenständiger und selbstbewusst frei agierender Verband", so unser Kreisvorsitzender Florian Endt.
Dieses Selbstbewusstsein wird sich im Superwahljahr 2009 auch in einem moderneren Auftreten des Kreisverbandes widerspiegeln, für diese Zwecke wurden diverse Anschaffungen im Bereich der Veranstaltungs- und Standausstattung beschlossen und in Auftrag gegeben. Über die Themen und Aktionen für den Wahlkampf wurde ebenso intensiv diskutiert wie über die Art und Weise der Unterstützung unserer JuliA Kandidaten auf den FDP-Listen.
Die Jungliberalen des Erzgebirgskreises werden auch in diesem Jahr wieder für die ein oder andere Überraschung gut sein, soviel sei versprochen.
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Das Wetter an diesem 14.Fabruar war mäßig, die Stimmung der Jungliberalen dafür umso besser. Mit einer Mischung aus eher neuen Gesichtern und "alten Hasen" startet die JuliA Sachsen in dieses mutmaßlich historische Superwahljahr 2009. Markus Viefeld heißt der alte und neue Landesvorsitzende, an seiner Seite die neuen Stellvertreter Christian Klauss (Programmatik), Konstantin Eckner (Presse und Öffentlichkeitsarbeit) sowie unser dienstältester Landesvorständler, Sven Herbst. Um die Finanzen kümmert sich in bewährter Art und Weise Falk Illing.
Ganz besonders erfreulich aus Sicht der JuliA Erzgebirge: Mit Lydia Dötschel findet sich auch eine Vertreterin unseres Kreisverbandes im Landesvorstand. Sie erzielte bei der Wahl um die Beisitzerplätze das beste Ergebnis aller Kandidaten und wurde souverän im ersten Wahlgang gewählt. "Es ist eine tolle Sache für Lydia und für die JuliA-Erzgebirge, dass sie uns im Landesverband vertritt. Sie ist relativ neu dabei und wird daher und auch aufgrund der Tatsache, dass sie die einzige Frau im Team ist, für frischen Wind sorgen. Sie hat sich dieses tolle Ergebnis verdient und wird den Kreisverband gut vertreten", so unser Kreisvorsitzender Florian Endt.
Der 31. Januar war ein wegweisender Tag für die Liberalen in Sachsen. Die Delegierten wählten die Listen für die Land- und die Bundestagswahl und aus ihren Reihen die Delegierten für die Bundesparteitage.
Die Jungen Liberalen im Erzgebirge waren mit Florian Endt, Christian Hertig, sowie den Ehrenmitgliedern Ralph Heselich (Bild rechts, Quelle: FDP Sachsen) und Tino Günther als Delegiere vertreten.
Aus dem Erzgebirgskreis stehen folgende Personen auf den Wahllisten:
Am 27.08 präsentierte sich die JuliA Erzgebirge in Oberlungwitz zur Wahlkreiskonferenz der FDP-Verbände Chemnitzer-Land und Erzgebirge mit ihrem Stand. Viele Mitglieder zeigten Interesse an der Arbeit der Jungliberalen. Grund für die Konferenz war die Wahl des Direktkandidaten im WK 164, zu dem auch das Gebiet um Stollberg gehört.
Die Anwesenden FDP-Mitglieder wählten mit großer Mehrheit Konrad Felber (Bild: s. Rechts, Quelle: FDP Zwickau) zum Direktkandidaten für die Bundestagswahl. In seiner Vorstellung brachte er die Missstände der derzeitigen Bundespolitik auf den Punkt und versprach, der CDU in einer vielleicht Schwarz-Gelben Regierung gründlich auf die Finger zu schauen.
Zum Schluss schworen die Kreisvorsitzenden Tino Günther (MdL, Erzgebirge) und Dr. Jürgen Martens (MdL, Chemnitzer Land) nochmal auf den kommenden Wahlkampf ein.
Am 10. Januar 2009 begingen die Jungen Liberalen in Aue-Schwarzenberg ihren mittlerweile dritten Neujahrsempfang. Der traditionelle Jahresauftakt stand diesmal ganz im Zeichen des Superwahljahres 2009, in dem es neben der Landtags- und Bundestagswahl auch um die Neubestimmung des Europäischen Parlamentes geht.
Nach der Eröffnung durch den Ortsvorsitzenden Karsten Gröger folgten zunächst einige Grußworte. Neben Ralph Heselich und Florian Endt ergriff der Vorsitzende unseres Partnerkreisverbandes Hannover-Land, Andreas Gläfke, das Wort. Nach einem herzlichen "Moin Moin" berichtete er über seine politische Arbeit in Norddeutschland und sicherte uns eine gute Zusammenarbeit im Hinblick auf Programmatik und Aktionen zu.
Stadtrat Jens Zimmermann, der diesmal die Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer (CDU) vertrat, folgte als nächster auf der Rednerliste. Für seine kurzen und prägnanten Ansprachen bekannt, gab Zimmermann einen Ausblick auf die erzgebirgische Kommunalpolitik.
Drei Vertreter der Jungen Union, darunter der Kreisvorsitzende Sebastian Grumt, komplettierten das bürgerliche Lager. Grumt betonte in seinem Grußwort, dass es sowohl in Sachsen als auch in Berlin nach den nächsten Wahlen keine Alternative zu Schwarz-Gelb gibt.
Den Höhepunkt des Abends bildete die Rede des Europaabgeordneten Holger Krahmer (FDP). Der einzige ostdeutsche Liberale im EU-Parlament - unter anderem verantwortlich für die Klimapolitik - bekräftigte seine skeptische Haltung gegenüber jedweder Panikmache hinsichtlich einer "Klimakatastrophe". Er sagte: "Es gibt bis heute keinen einzigen, wissenschaftlich fundierten Beweis, dass anthropogenes CO2 maßgeblich verantwortlich für
klimatische Veränderungen ist." Weiterhin betonte Krahmer, dass sich die Europäische Union der Zukunft auf ihre Kernaufgaben konzentrieren muss. Dazu gehören die innere und die äußere Sicherheit, der Euro sowie eine gemeinsame Energiepolitik.
Nach dem offiziellen Teil klang der Abend bei gemütlichen Gesprächen und weiterführenden Diskussionen aus.
Hier findet ihr eine Bildergalerie
Hier findet ihr ein paar Videoaufnahmen vom Empfang

Auf dem Kreisparteitag und den Wahlkreisversammlungen der FDP Erzgebirge präsentierten sich die Jungen Liberalen am 8. Oktober in Oberwiesenthal erneut mit ihrem Stand.
Grund für die Veranstaltungen waren verschiedene Wahlen. Die Erzgebnisse im Einzelnen aus jungliberaler Sicht:
Zusammenfassung der Wahlen:
3. Kreisparteitag:
Wahl der Delegierten zur Landesvertreterversammlung am 31. Januar
Ergebnisse der JuliA Vertreter:
Delegierte: Tino Günther, Ralph Heselich, Florian Endt
Ersatzdelegierte: Karsten Gröger, Christian Hertig
Wahlkreisversammlung zur Landtagswahl 2009:
Wahl der Direktkandidaten:
WK 5 ASZ 1 (Aue): Nadja Döscher (s. Bild re.)
WK 6 ASZ 2 (Schwarzenberg): Ralph Heselich
WK 16 STL (Stollberg): Christian Seidel
WK 17 ANA (Annaberg): Norbert Adamitz
WK 18 MEK (Marienberg): Tino Günther
Wahlkreisversammlung zur Bundestagswahl 2009:
Wahl des Direktkandidaten:
WK 165 Erzgebirgskreis 1: Heinz-Peter Haustein
(alt-ASZ, alt-ANA, alt-MEK)
Vom 11. bis 13.Juli weilten mit unserem Schatzmeister Christian Hertig und unserem Kreisvorsitzenden Florian Endt zwei Jungliberale aus dem Erzgebirge auf Einladung des Partnerverbandes im Hannoveraner Land.
Kongress wählt neuen Vorstand und verbreitert Programmatik
FDP Erzgebirge wählt Landrats- und Kreistagskandidaten
Am 5.April wurde um 11 Uhr das Liberale Kreisstadtbüro in Annaberg-Buchholz eröffnet. Dies war für alle Beteiligten, aber gerade für uns Jungliberale, ein großes Ereignis, beinhaltet dieses Büro doch auch die Kreisgeschäftsstelle der JuliA Erzgebirge. "Für uns bedeutet dieses neue Büro eine wesentliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen, es wird als Ausgangsstelle für zukünftige Aktionen dienen und bietet allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, mit uns direkt in Kontakt zu treten. Mit der Jungliberalen Aktion Erzgebirge wird man in der Kreisstadt rechnen müssen!", so unser Kreisvorsitzender Florian Endt.
JuLis fordern die Abschaffung der Erbschaftssteuer!
FDP Erzgebirge gegründet - Tino Günther neuer Vorsitzender
Zwei Erzgebirger im JuliA-Landesvorstand
Traditionell haben die Jungen Liberalen aus Aue-Schwarzenberg das neue politische Jahr 2008 eingeläutet. Am 12.01.2008 empfing die JuliA unter anderem die Oberbürgermeisterin von Schwarzenberg, Heidrun Hiemer (CDU), den Landesvorsitzenden der JuliA Sachsen, Jens Weis, den stellvertretenden Landesvorsitzenden der FDP Sachsen, MdL und Ehrenvorsitzender der JuliA ERZ, Tino Günther und anderen Gäste. Ca. 25 Teilnehmer lauschten den teilweise recht kämpferischen Reden. Höhepunkt war eine Spendenübergabe in Kooperation mit "FDP-hilft" e.V. in Höhe von 2.000 Euro an die Schule für geistig Behinderte - Brückenbergschule in Schwarzenberg.
Bericht vom Kreiskongress